Die Briten haben ausser Tee und schlechtem Wetter auch ein paar unterhaltsame Tänzer zu bieten:
Diversity
Stavros Flatly - Greek Irish Dancers
Flawless
Mittwoch, 13. Mai 2009
Samstag, 9. Mai 2009
Lyrics I
Unter der Sparte "Lyrics" werde ich verschiedene Liedtexte präsentieren die in irgendeiner Form bewegend, inhaltsreich oder überraschend sind.
Der Mond ist aufgegangen...
...die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar...
So beginnt das bekannte Volkslied, welches uns aus unserer Kindheit noch bekannt ist.
Die Tiefgängigkeit dieses Liedes war mir bis vor ein paar Tagen noch nicht bewusst.
Denn die Verse 4-7 haben es in sich:
4. Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.
5. Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
laß uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.
6. Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
laß uns in' Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.
7. So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und laß uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch!
Matthias Claudius (1779)
Evangelisches Gesangbuch 482
Der Mond ist aufgegangen...
...die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar...
So beginnt das bekannte Volkslied, welches uns aus unserer Kindheit noch bekannt ist.
Die Tiefgängigkeit dieses Liedes war mir bis vor ein paar Tagen noch nicht bewusst.
Denn die Verse 4-7 haben es in sich:
4. Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.
5. Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
laß uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.
6. Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
laß uns in' Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.
7. So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und laß uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch!
Matthias Claudius (1779)
Evangelisches Gesangbuch 482
Abonnieren
Posts (Atom)